Der Jäger des Dorfes hat sich seit seiner Ankunft recht schnell verändert. Sein schwarzes Haar trägt er zwar immernoch sehr kurz und auch die Blässe seiner Haut ist unverändert. Um seinen Mund ist ihm aber seit einiger Zeit ein dunkler, rötlicher Bart gewachsen. Dies nimmt seinem Gesicht jedoch nichts von der edlen Markantheit und Ebenmäßigheit. Damals und manchmal immer noch recht borongefällig gekleidet pflegt er nun eine braune Lederhose und ein dunkelblaues Hemd zu tragen. Seinem schwarzen Lederhut ist er treu geblieben, trägt jedoch statt des Kutschermantels nun einen Wollfilzumhang. Seine kniehohen Stiefel fallen durch die Ausbuchungen an den Seiten auf, als steckten dort je eine Schiene. Ausgerüstet mit Rucksack und ein paar Gürteltaschen sieht man ihn meist nur auf der Jagd oder abends in der Taverne. Zu seiner Bewaffnung zählen, sein Rapier (das den größten Teil der Zeit daheim verbringt), eine Balestrina und eine Leichte Armbrust.
Was im Dorf über ihn bekannt ist:
Der liebfeldische Schönling ist recht still im Dorf untergekommen nach seinen ersten Kontakten mit den Dorfbewohnern. Misstraute man ihm doch, da er vorher eine Zeit lang als Kopfgeldjäger gearbeitet hatte, so sieht man ihn nun meist in der Dämmung.
Wenn das Wetter schlecht ist, bleibt er meist auf der faulen Haut liegen oder begnügt sich mit der Pflege seines Rappen "Sarto" der unterwegs die Beuteliege hinter sich herschleppt.
Neben aller Arroganz die er auf sein Können als Jäger hegt, ist er freundlich, praiosgefällig, aber vielleicht auch ab und an mit dem Grauen im Bunde. Man weiß es nicht genau,...
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