Einst sprach ein junger Mann folgende Worte über ihn:
Diese schwarzgekutte Gestalt scheint mir sehr seltsam mit ihren 180 Halbfingern Größe weis ich nicht so recht was ich von ihr halten soll, als ich ihn das erste mal sah, da betrat er ein Gasthaus, zog die Kapuze der Kutte zurück und ich blickte in ein freundliches und zuvorkommendes Gesicht, das eher an das eines Edlemannes erinnerte als an das eines bösen Nekromanten.
Auch seine Kleidung erinnert nicht an einen dunklen Mann, auch wenn die Robe aus feinster Seide von einem tiefen schwarz ist, so erinnerte sie keines Weges an etwas böses, nicht mit diesem Gesicht. Es wirkte freundlich, er hatte ein sanftes zuvorkommendes lächeln auf den Lippen und in den dunklen Augen stand etwas freundliches. Dazu kamen diese schwarzen Haare, die er zu einem Zopf gebunden hatte.
Selbst das Schwert das an seiner Seite baumelte wirkte nicht wie ein Instrument zum Töten, sondern einfach nur wie Schmuck oder um etwas böses zu Vernichten und den Stab den er in der Hand hielt legte er sogleich weg, nachdem er sich gesetzt hatte.
ABER... als ich ihn das zweite mal sah, war er verändert, alles an ihm strahlte etwas abgrundtief böses und durchtriebenes aus. Er betrat das Gasthaus und schon das Boron zum Gruße wirkte sehr zweideutig. Er nahm nicht einmal die Kapuze ab, aber man konnte seine Augen sehen, sie hatten ein fast schon Dämonisches leuchten, er ging an mir vorbei, als würde er mich nicht kennen, obwohl wir uns beim letzten mal doch sehr gut verstanden hatten, und setzte sich in die finsterste Ecke des Schankraumes, wo er sich einen Wein in der Farbe des Blutes bestellte, ich glaube wenn er gekonnt hätte, hätte er sich eine Karaffe Blut bestellt, auch wenn er kein Vampir ist, so war da doch etwas abgrundtief böses.
Ein alter Greis berichtete über ihn:
So oft wie ich diesen jungen Mann sah, der vielleicht gerade den 20 Sommer überschritten hatte, so oft wandelte er sich, es war immer sehr seltsam.
Es gab jedoch 2 Dinge, die sich abwechselten. Das eine war ein freundliches Wesen, das schilderte, wie es die toten dazu einsetze die jenigen, die mit deren Hilfe Böses wollen zu vernichten oder selbiges mit Daimonen tun, damit keine Menschen mehr geopfert werden müssten um gegen solche Verbrecher vorzugehen.
Das andere aber war etwas böses, von für mich bisher unbekannter Tiefe, als hätte dieser Mann keinen Respekt vor dem Leben und keine Gefühle. Dieser andere, er jagte mir einen eisigen Schauer über den Rücken, wenn ich ihn nur ansah, deshalb kann ich wenig über ihn sagen, nur das er wohl von Boronfreveln sprach wie andere über ein gutes Mahl.
Daria Ya Castellani spricht so über ihn: In den letzten Tagen bin ich des öfteren einem Recht seltsamen Mann begegnet... wohl eher zwei Männern in einem Körper würde ich sagen. Auch wenn dies eine Aussage ist, über die sich vortrefflich diskutieren ließe.... aber ich will mehr über diesen Mann, bzw. die Männer erzählen. Beiden ist gemein, das sie sich in schwarzer Robe kleiden, der eine die Kapuze tief ins gesicht gezogen, der andere, trägt sie, naja, offener halt.
Insgesamt scheint der eine von dem anderen keine Ahnung zu haben... der eine freundlich und charmant, der andere kälter, aber auf seine Art durchaus freundlich. Vieleicht würde ja ein Austreibungsverfahren helfen... aber ich drifte wieder ab, zurück zum Thema.
Diese zwei Männer im einen... werden mir wohl ein Rätsel bleiben, wo der eine seine Gefühle kennt und versteht, sind sie dem anderen Fremd, und absolut Neu. Obwohl beide offensichtlich denselben Körper be"herschen", würde ich fast wagen zu sagen, strahlen ihr Blick unterschiedliches aus.
Der Blick des ersteren, des freundlicheren Mannes strahlt eine gewisse Lebensfreude, Vergnügtheit und Fröhlichkeit aus, wärend der des anderen... wie könnte es bei einem Nekromaten anders sein, dunkel und düster ist, obwohl ich auch bei ihm schon Ansätze der Besserung bemerkt habe.... beiden nennen sich übrigens Jergan Alferan Insgesamt sehr Merkwürdig die Beiden, und bestimmt noch Anlaß zu einiger Forschungsarbeit meinerseits, Gruß Daria Ya Castellani
PS: ich möchte hier Daria danken, das sie auch noch etwas dazu geschrieben hat, damit die Beschreibung nicht nur allein auf Leuten beruht, die ich erfunden habe.
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